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Astrologie Einführung
 

Wir geben in der vorliegenden Schrift – EVADA-Astrologie- die Inhalte der tradierten astrologischen Regeln als dargestellte Tatsachen wieder. Diese Inhalte haben wie in alten Zeiten, noch immer ihre Gültigkeit und dienen damit als das astrologische Gesetz, nach dem sich jeder, der sich mit Astrologie beschäftigt richtet. Der Beweis für ihr Validität (Rechtsgültigkeit) ergibt sich aufgrund einer Empirie die immer anhand von historischen bis gegenwärtig gültigen Beispielen erbracht wird. Die von uns, die sich eingehend mit Astrologie beschäftigen und für diese Beschäftigungsmomente ganz in ihr aufgehen, wissen, dass diese Empirie nicht immer eine wirklich ausreichend eindeutige Erfahrung ist. Die Ursache kann darin liegen, dass ein Zusammenhang zwischen Mensch und Sternenwelt erst einmal immer als eine Art „Glaube“ Voraussetzung finden muß. Aufgrund dieses „Glaubensbekenntnisses“ findet die Astrologie in der modernen Welt keinen Kontakt mehr zum wissenschaftlichen Streben, was in der Vergangenheit eben umgekehrt der Fall war. Die Astrologie des modernen Menschen spricht im traditionellen Sinne, um das anhand eines Beispiels zu erläutern, Vom „Regenten“ Saturn der Ekliptikzeichen Steinbock und Wassermann. Nirgends jedoch lässt sich eine erkenntnismäßig zufrieden stellende Erläuterung dieses traditionellen „Gesetzes“ finden, warum ausgerechnet der Saturn in diesem Teil der Herrscher sein soll und nicht in einem anderen. Damit ist Astrologie im Laufe des modernen Lebens zu einem Werkzeug geworden, das man nutzt ohne seine Eigenschaften und Zuverlässigkeit aufgrund Empirie wirklich zu kennen.

Im historischen Teil der Astrologiebeschreibung wird der Verfall der astrologischen Kunst als Wissenschaft durch den Fortschritt des westlichen Menschen noch einmal deutlicher hervorgehoben. Vom heutigen wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet ist die Astrologie in den Bereich des Aberglaubens verschoben worden und wird als wahrer Wissensbestand abgelehnt. Es passt einfach nicht mehr in das Bild des heutigen Menschen eine direkte Verbindung zwischen des Menschen Schicksal und der Welt der Sterne zu sehen. Die Wissenschaft der Astronomie hat den Sternenhimmel als eine gewaltig große Maschine beschrieben, die so perfekt sie auch beschrieben wird einfach nicht in das Schicksalsbild des Menschen passen kann. Mensch und Maschine in schicksalhafter Verbindung ist nicht in ein Bild zu bringen.
All dies resultiert in seiner Ganzheit aus der Verzerrung bis hin zur Ablehnung des spirituellen universellen Denkens des modernen Menschen. Obwohl es in allen Bereichen immer offenkundiger wird, das ein rein mechanisches Verstehen dieser Welt und des Kosmos nicht mehr genügt, bleibt die Auffassung der meisten Menschen aufrecht erhalten, dass der Kosmos eine dem Vorbild der heutig fortschrittlich gültigen Technik entwickelt und entschlüsselt wurde. Die Fragen wie sich eine Maschine selbst erschaffen kann, aus sich selbst heraus arbeiten und auch noch funktionieren kann werden nur leise bis gar nicht gestellt. Es ist als Tatsache angenommen worden, ein bequemes Bild, daß an der natürlich inneren Unsicherheit des Menschseins nicht zu rütteln vermag.
Dadurch wird deutlich und auch verständlich, dass dieser, im Hintergrund und über allem stehenden wirksame, unsichtbare Geist schwer in das Vordergrunddenken der Menschen zu bringen ist um Erkenntnisse einer göttlichen kosmischen Welt zu erlangen. (Wobei die Astrologie einen kleinen Wegzweig im Großen und Ganzen vorgibt) Astrologie kann nach genauem Hinsehen und Hinhören als Tür zu einem Wissen kosmischer Intelligenzen werden. Vielleicht kann der Abschnitt Astrologie bei EVADA ein kleiner bescheiden demütiger Versuch sein, Erfahrungen im Sinne der spirituellen Sternenweisheit etwas näher zu bringen.






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