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Astrologie und Chakrenlehre

(wörtlich übernommen aus „Augenblicke der weiblichen Wirklichkeit von Carmen Wilms, Neuerscheinung im Dezember)

Die Chakras als Kraftzentren
 

Chakra ist ein Wort aus dem Sanskrit, der alten indischen Sprache, und bedeutet übersetzt in das Deutsche, Rad. Es lässt sich tatsächlich auch als Rad beschreiben, da es in seiner Drehung den Anschein von sich sehr schnell drehenden Speichenrädern erweckt.
Auf der Oberfläche des Ätherkörpers eines Menschen, befinden sich eine Reihe radförmiger Wirbel, die diese Chakras bilden. Die Chakras sind die Verbindungspunkte der einzelnen Körper und durch sie gelangt die Lebensvitalität von einem Körper in den nächsten. Plastisch beschrieben, sortiert sich in den Chakras die universelle Lebensenergie zu einem gebündelten Energiewirbel, der über den Ätherkörper in den Leib und vom Leib in stofflichen Körper eintritt.
Die Chakras sind ständig in drehender Bewegung und nehmen dadurch die einströmende universelle Lebensenergie auf und leiten sie weiter. Die einzelnen Chakras werden in drei Gruppen unterteilt:

1. Die physiologische Gruppe:
Das Erd- und Nabelchakra sind in ihrer Funktion dafür zuständig, bestimmte Kräfte der Erdenergie und der Sonnenenergie in den stofflichen Körper weiterzuleiten.

2. Die personale Gruppe:
Das Sonnengeflecht, bei der Frau das Mondzentrum, das Herzzentrum und das Kehlchakra ist mit den Kräften verbunden, die ein Mensch durch seine Persönlichkeitsentwicklung erreicht. Diese Chrakras stehen in einer ständig sich gegenseitig vermittelnden Energie zueinander.

3. Die spirituelle Gruppe:
Das Zentrum des Dritten Auges und das Kronenchakra treten in die unmittelbare Ausdruckskraft, wenn eine bestimmte Stufe der seelischen Entwicklung erreicht wurde, die sich nicht nur auf dieses Leben allein bezieht, sondern auf die Entwicklung aller gelebten Leben der Seele.

Jedes Chakra schwingt in einer bestimmten Grundfarbe und deren verschiedenen Farbnuancen. Diese Farben bewegen sich auf verschiedenen Frequenzen. Für mich ist wahrnehmbar, daß die Chakras der physiologischen Gruppe am niedrigsten schwingen und die Chakras der spirituellen Gruppe am höchsten, so dass diese wie ein Strudel wirken.
In der Beschreibung des zweiten Buches über den weiblichen Energieweg, beziehe ich mich auf das Chakrasystem, als Leitfaden zur Transformation der unbewussten Anteile in uns. Aufgrund meiner Wahrnehmung der Chakraenergien, der Farben, Töne, Drehungen und Symbole, basieren diese Beschreibungen der einzelnen Chakras auf meiner eigenen Wahrnehmung.
 

8. Die Wirksamkeit von Tönen auf Chakras
 

Jedes Chakra schwingt wie in einer Lichtfrequenz auch in der Frequenz der Töne. Oftmals habe ich das Gefühl, daß die Verständigung zwischen Mensch und Tier über diese Frequenzen stattfindet. Der melodische gleichschwingende Ton eines Chakras durch die Welt, verursacht eine Sympathieschwingung im Chakra, ähnlich wie bei einer Geigensaite, wenn man eine Stimmgabel anschlägt, die den gleichen Ton erzeugt. Der Ton, der über Musik, Stimmen, Pflanzen, Tiere usw. aufgenommen wird, setzt die universelle Schwingung des Chakras in Gang und erzeugt eine tiefe innere Resonanz im Menschen. Während meiner Gruppenleitungstätigkeit konnte ich sehr häufig beobachten, wie die verschiedenen Menschen in ihrer Energie auf die von mir angespielte Musik reagierten. Es gab die unterschiedlichsten Formen von Bewegung, Sympathie, Ekstase, Trauer, Abneigung, Wut, Erstarrung. Ein jedes Mal konnte ich dabei beobachten, welches Chakra sich in Resonanz bewegte und eine tiefe Wirkung im Leib hinterließ, um etwas tief in sich verborgenes zum Vorschein zu bringen. Das berührt mich immer wieder auf ein Neues, wenn ich Zeuge solcher energetischen Ursache – Wirkung Phänomene werden darf. Je bewusster wir die Welt erleben, desto mehr erleben wir die hörbare Stille und die Töne aller Wesen in der Welt. Die Töne der Chakras ergeben sich in ihren Urlauten wie folgt:
 
Erdchakra u Unvoreingenommenheit - Neid
 
Nabelchakra uu Urvertrauen – Hass
 
Solarplexus o Ohn(e)macht - Gier
 
Herzchakra a Augenblick - Eifersucht
 
Kehlkopfchakra e Einheit – Geiz
 
Stirnchakra i In-sich-Sein - Angst
 
Kronenchakra om, aum der Zusammenschluß aller Töne.
Allumfassende Liebe - Zorn
 

Was hat das jetzt mit Astrologie zu tun?
 

Über das Horoskop haben wir nun in den Grundzügen erfahren, dass es sich um einen Sternbild-Lebenslauf des Menschen handelt. Die Menschheit unterliegt somit vielen gemeinsamen Motiven untereinander: den Ort zu finden, zu dem man gehört, Schwierigkeiten im Leben zu begegnen, Konfrontationen meistern und überwinden, Schmerz auf emotioneller, geistiger und physischer Ebene zu verarbeiten, Grenzen setzen und erweitern usw. Die Grundprinzipien dieser gemeinsamen Motive werden von Carl Gustav Jung , einem Schweizer Psychiater als die Archetypen bezeichnet. Archetypen sind nicht direkt erkennbar, sondern drücken sich durch die Art und Weise aus, wie der Mensch die Welt erlebt und in seine individuelle Ordnung bringt. Dazu verwendet er die Begrifflichkeit von oben und unten, kalt und warm, schlecht und gut, Mutter und Vater, Fremder und Bekannter, Schüler und Meister, Engel und Teufel usw. die Archetypen lassen sich mit den Sternzeichen des Tierkreises in Verbindung bringen. Es gibt keine greifbarerer, manifestierte Beschreibung der Archtypen als die Sternzeichen. Das meint nicht ein Dogma, dass ein bestimmter Archtetypus zwangsläufig mit dem Geburtshoroskop verbunden sei, sondern dass man den Archetyps in jedem Lebenslauf wieder finden kann oder wird, je nach Wesensbeschaffenheit des Menschen.
Bringen wir nun die Energie der Chakren in Verbindung mit der Tierkreiszeichenenergie in ihrem Lauf der Jahreszeiten, entdeckt man die Energie des Archetypus von Kindheit bis in die Aufgaben des erwachsenen Menschen, in ihrer Bewußtsseinserwachenden Energie.






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