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Kant und der Deutsche Idealismus
 

KantImmanuel Kant „...wiewohl darin Philosophie besteht, seine Grenzen zu erkennen“, bringt die Moralphilosophie in der Gründung der Vernunft ins Licht. Er stimmt mit den Empiristen darin überein, dass jede Erkenntnis der Wirklichkeit mit Erfahrung beginnt. Gibt den Rationalisten darin Recht, dass die Erkenntnis erfahrungsunabhängige Elemente aufweist, wie Zeit, Raum und Kausalität. Diese Strukturen – hier kommt das Neue – sieht Kant nicht in der Welt, sondern im erkennenden Subjekt. Kants Moralphilosophie basiert auf dem obersten Gebot des „kategorischen Imperativs: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Fichte
 

Johann Gottlieb Fichte „Ich bin Ich“, interpretiert das Subjekt als ein absolutes Ich, das sich das Objekt als Nicht-Ich entgegensetzt. Er vollzieht mit dieser These den entscheidenden Schritt zum subjektiven Idealismus.
 

Schelling

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling „Die Angst treibt den Mensch aus dem Zentrum“, versucht den Subjekt-Objekt-Dualismus Fichtes auf einen absoluten Einheitsgrund zurückzuführen. Ziel seiner Naturphilosophie ist, die Hinbewegung der Natur zur Vernunft aufzuzeigen.
 

hegel

Georg Wilhelm Friedrich Hegel „Das Wahre ist das Ganze“, interessiert sich vornehmlich an der Geschichte und in deren Verlauf am Verhältnis von Mensch und Welt. Er sieht die Welt als einen Prozeß, in dem die Menschen zu besserem Bewusstsein ihrer selbst gelangen. Entwicklungsmotivation ist die Dialektik, die Überwindung der Gegensätze und das Ziel der Dialektik eine Zunahme an Rationalität.
 






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