|  Home |  Gutschein |  BuchShop |  Gästebuch |  Kontakt |  Kalender
 






Sie befinden sich hier:  Startseite / Ernährungsberatung

Ernährungsberatung

Ernährung - die Basis

Ernährung, je ursprünglicher wir diese in unseren Sinnen erkennen, ist sehr erschwinglich. Es bedeutet ein wenig Mut zu haben von all den „gutgemeinten, gesunden Ratschlägen“ der Ernährungswissenschaften zurückzutreten und kurz innezuhalten. Unsere Eltern hatten diese ganzen Zusätze in Nahrungsmittel überhaupt nicht. Überhaupt waren bis vor 10 Jahren viel der heute handelsüblichen Nahrungsmittel nicht selbstverständlich zu beziehen. Ananas, Papaya, Granatäpfel, Kiwi, Auberginen usw. waren Exoten, die in Feinkostläden zu erhalten waren und nicht wie heute, im Supermarkt, in Massen.

Das was der Körper braucht sind Vitamine und Mineralstoffe, die von Natur aus gegeben, in ursprünglichen Nahrungsmitteln vorhanden sind. Es ist also keinerlei Maßnahme nötig, Milch mit Calzium zu versetzen oder Getränke mit Magnesium usw.

Es bringt dem Körper überhaupt nichts, sich mit bestimmten Vitaminen oder Hormonen zu „dopen“ ,denn auf das Zusammenspiel aller Stoffe kommt es an, damit Neurotransmitter, Hormone, Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe in einem gesunden Gleichgewicht der Körperfunktion stehen.

Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Soja, kaltgepreßte Pflanzenöle und Nüsse –in kleinen Mengen- reichen. Sie alle fördern die Produktion der Wohlfühlstoffe im Körper, etwa des Neurotransmitters Serotonin, der entspannt und zufrieden stimmt.

Obst und Gemüse sollten den Hauptteil der alltäglichen Mahlzeiten darstellen. Kohlenhydrate in Form von Vollkornbrot, Nudeln, Reis und Getreide, sie unterstützen unter anderem die eiweißhaltigen Nahrungsmittel bei der Bildung von Serotonin.

Gewürze sind regelrechte „Psychopharmaka“ der Naturapotheke. Sie enthalten ätherische Öle, die auf die Gefühle wirken. Ein kleines Beispiel: Zimt und Vanille wirken entspannend. Pfeffer und Salbei anregend. Basilikum und Zitrone aufheiternd

Ernährung & Selbsterkenntnis

Seelische Abwehrkräfte müssen gewährleistet sein, damit der Körper nicht kränkelt oder erkrankt. Das heißt wir sollten uns genauestens kennen. Welche Schattenseiten in uns führen zu welchen Lastern: Alkohol, Zigaretten, Süßigkeiten etc. Alles Verdrängungsmethoden wenn sie regelmäßig und in Übermaß genommen werden. Laster und Tugend sind die Zwillinge, denn hinter jedem Laster verbirgt sich die Tugend. In der ganzheitlichen Ernährungslehre stehen die Ursachen für Eßstörungen, Verdauungsbeschwerden, Unverträglichkeiten bis hin zu Krankheiten für einen Mangel an guten Eigenschaften. Denn es ist schon keine gute Eigenschaft nicht liebevoll und sanft mit sich selbst umzugehen indem man „Lebensmittel“ zu sich nimmt, die nicht von Nutzen sind, sondern zu Schaden führen.

Ernährung - Energie des Lebens

Die große Frage nach der Ernährung nimmt wird weiter und weiter zunehmen, denn die Verwirrung in dem heute herrschenden Konsumrauch wird weiter wachsen. Nicht nur das es jetzt schon Joghurts zu kaufen gibt, die gleichzeitig beim Essen schon vor Karies schützen, sondern auch all die in den Nahrungsmitteln enthaltenen Vitamine, Mineralien und Aufbaustoffe tragen zur Missachtung der kosmischen Gesetze durch den Menschen verstärkend bei. Die Schöpfung erlebt seit vielen Jahrzehnten eine wirklich gewaltig brutale Zerstörung durch den Fortschritt der Technik, die nicht nur für den Kosmos, sondern für die Menschheit katastrophale Folgen haben wird und heute schon hat.
Die Ordnung der vier Weltelemente von Feuer, Wasser, Luft und Erde, die der Schlüssel für das Verständnis aller Heilkunde und Gesundheitsernährung sind wird in zunehmenden Maße irritiert. Um so mehr sollte der Mensch an einer ausgewogenen Ernährung interessiert sein um seine vitalen Funktionen aufrecht zu erhalten.

So wie die Elemente die gesamte Welt zusammenhalten, liefern sie auch für den menschlichen Körper all das was er zum gesunden Ablauf benötigt. Sie sind im menschlichen Körper so ausgebreitet das er durch ihre Funktion in Gang gehalten werden kann und sich in Verbindung mit der Welt setzen kann. Der Mensch besteht aus den Elementen von Feuer( Körperwärme), Wasser(Blut) , Luft (Atem) und Erde (Muskeln und Knochensubstanz) und er verdankt das Sehen dem Feuer, das Gehör der Luft, die Bewegung dem Wasser und seinen Gang der Erde.

Die wahre Ernährung liegt in der Achtung und Pflege der vier Weltelemente verborgen. Die vier Elemente sind Nahrung für den Körper, den Geist und die Seele. Denn die Ruhe der Seele wirkt auf unsere Nerven, das Herz und auf den Blutdruck. Die Klarheit des Geistes lässt unsere Innen- und Außenwelt im Gleichgewicht stehen und den Körper als Tempel der Seele in der Mitte der Welt friedvoll und gelassen verweilen.

Wir alle wissen in unserem tiefen Innern am allerbesten was uns gut tut und was uns nicht gut tut. Es ist die Stimme des Herzens in uns, die uns leitet, lenkt und führt. So sollten auch wir von allen Weltanschauungen und Gerüchten in Sachen Ernährung umkehren und hören, was der Körper uns zu sagen weiß. Jeder ungläubige Mensch vermag in sich selbst zu erfahren, in den Zeiten der Umkehr (Ernährungsumstellung, Fasten etc) wodurch sein Heilungsprozeß in Gang gesetzt wird: durch den Glauben.

Die naturwissenschaftlich orientierte Wissenschaft, der die Ernährungslehre entsprungen, schaut auf die Oberfläche, die materialistische Welt. Forscht durch den oberflächlichen Organismus den Körpers und anerkennt nur, was gemessen, gewogen und gezählt werden kann. So ist die kollektiv konventionelle Ernährung heutezutage aufgebaut: so und so viel Magnesium am Tag schütz vor diesem, so und so viel Calzium vor jene, Selen hält x Jahre jünger, Vitamine geben so und so viel mehr dies und das. Alles ist gezählt, errechnet, gewogen, umgelegt und benennbar, doch was diese Leben in sich trägt ist das Unbenennbare und nur durch bedingungslosen Glauben der die menschliche Intuition entspringt zu erfühlen.

Nach all dem Aufwand, den die Ernährungswissenschaft betreibt ist doch wirklich die große Frage zu stellen, wie lange es noch dauern wird bis die Heilkräfte in den natürlichen Lebensmitteln entdeckt werden oder die Gifte aufgedeckt werden, die zu Krankheiten führen können.

Natürliche Lebensmittel - Urbausteine des lebendigen Lebens

Die große Frage ist nach wie vor in dem heutigen Nahrungsdschungel: ja, wie viel darf ich denn von dem und dem um gesund zu bleiben?

Die Ernährungswissenschaftler sind sich heute über diese Werte einige geworden: 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht sind vollkommen ausreichend um den durchschnittlichen Tagesbedarf eines Erwachsenen zu decken. Eine Frau mit 55 Kilogramm kann demnach rund 44 Gramm Eiweiß (Proteine) zu sich nehmen ein Mann mit 70 Kilogramm Gewicht, 56 Gramm. Zum Vergleich 44 Gramm Eiweiß befinden sich in etwa 200 Gramm magerem Rind- Lamm-, Hühnchen-, oder Putenfleisch. 56 Gramm in 300 Gramm dieser mageren Fleischsorten. Besser lässt sich dieser Eiweiß-Tagesbedarf jedoch mit dem Eiweiß des Dinkels decken.

Dinkel ist die ästhetischste, beste und preiswerteste Eiweißquelle. Dinkel erhält wenig Fett ist dafür reich an essentiellen Fettsäuren, reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Es enthält kein Cholesterin und besitzt ein Übermaß an wertvollen komplex aufgeteilten Kohlehydraten aus denen der Körper die Fette selber herstellen kann. Im Vergleich dazu enthalten Fleisch und Milchprodukte 3,5 bis 30 % Eiweiß, viel Wasser und sind mit Cholesterin und gesättigten Fettsäuren überladen.

Heute zahlen wir für 1 Kilogramm Dinkel aus biologischem Anbau etwa zwischen 1.90 Euro und 2.50 Euro. In diesem Kilogramm sind 200 Gramm pflanzliches Eiweiß enthalten. 200 Gramm pflanzliches Eiweiß sind auch in einem Kilogramm Bohnen enthalten die (aus biologischem Anbau) etwa 4-6 Euro kosten. Als Vergleich: 1 Kilogramm mageres Rindfleisch oder Lammfleisch kosten (aus biologischer Zucht) zwischen 25-40 Euro.

Kohlenhydrate machen aber doch dick?
Was die wenigsten Menschen wissen ist, dass zwischen komplexen und einfachen Kohlehydraten unterschieden wird. Dinkel, Obst und Gemüse sind eine reiche Quelle für komplexe Kohlehydrate und Pflanzenfasern. Fleisch, Geflügel und Milchprodukte enthalten keine Kohlehydrate und keine Pflanzenfasern. Komplexe Kohlenhydrate kommen immer in der Verbindung mit Pflanzenfasern und vor allem immer in der Verbindung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Kohlehydrate kommen einfach (Monosaccharide, zweifach (Disaccharide) oder komplex (Polysaccharide). Sie bestehen aus mehreren oder vielen Zuckermolekülen. Glucose, Fructose und Gallactose sind die am häufigsten vorkommenden Saccharide.

Glucose (Traubenzucker, Blutzucker oder Dextose) ist das wichtigste einfache Kohlenhydrat im tierischen Organismus. Alle süßen Früchte, Trauben, Äpfel, Kirschen, Himbeeren, Honig und Nektar enthalten Monosaccharid. Gemeinsam mit Clucose kommt Fructose (Fruchtzucker) ebenfalls in süßen Früchten und Honig vor. Fructose schmeckt zweimal süßer als Glucose und wird daher von Diabetikern zur Einsparung von Glucose verwendet. Gallactose ist zusammen mit Glucose ein Baustein des Disaccharids der Muttermilch. Muttermilch enthält bis zu acht Prozent Milchzucker. Kuhmilch besteht nur bis zu sechs Prozent aus Lactose. Gallactose hat mit die wichtigste Bedeutung beim Aufbau des Zentralnervensystems, den sogenannten Cerebosiden und Gangliosiden in den ersten Tagen nach der Geburt.

Aus Tausenden von Kohlehydraten bestehen die komplexen Kohlehydate, den Polysacchariden und sie sind die wichtigsten Bestandteile der menschlichen Ernährung. Zu ihnen gehört die Stäke (Reserve Kohlenhydrat der meisten Pflanzen, die vom Körper leicht in lösliche Zucker umgewandelt werden) und die Gerustsubstanzen der Pflanzen (Zellulose, Hemi-Zellulose, Pektine.

Einfache Kohlehydrate sind in Kuchen, Keksen, Bonbons und Dessert enthalten und werden vom Körper als Energiequelle für das Nervensystem gebraucht. Es geht nicht ohne einfachen Zucker, wie wir jetzt erkennen können. Zucker, Blutzucker wird vom menschlichen Organismus als Energiequelle für das Gehirn und das Nervensystem benötigt. Glucose erhält die Körpertemperatur aufreicht und liefert die Energie zur Muskelbewegung, die Verdauung, die Atmung, den Zellaufbau und die Zellreparatur und ist weiterhin für die Aufrechterhaltung des Immunsystems verantwortlich. Der größte Teil der Glucose gleich ob aus Zucker oder Stärke stammend wird in der Leber und in den Muskeln als komplexes Kohlehydrat Glucogen – Leberstärke gespeichert. Überschüssige Kohlehydrate werden vom Körper als Fette gespeichert. Mono- und Disaccharide gelangen sehr schnell ins Blut und geben daher einen augenblicklichen Energiestoß. Verursachen daher eine hohe Insulinausschüttung der Bauchspeicheldrüse. Gemäßigter Zuckerverbrauch ist also gut für Gehirn und Lunge.

Zucker aus Zuckerrohr wird empfohlen – Vollrohrzucker (95 % Saccharose) enthält zehnmal mehr Mineralien als der weiße raffinierte Industriezucker. Honig in Maßen und wenn jemand auf viel Honig nicht verzichten kann so wird mel depuratum empfohlen, abgeschäumter Honig.

Im Gegenteil zu ihrem Ruf sind komplexe Kohlehydrate die in Nudeln, Brot, Bohnen vorkommen ideale Lebensmittel zur Gewichtsabnahme und Gesunderhaltung solange sie nicht mit Butter, Sahne, oder anderen Fetten überladen werden. Stärkehaltige Lebensmittel machen nicht dick, da sie, wie Eiweiß, nicht mehr als vier Kalorien pro Gramm aufweisen, während ein Gramm Fett bereits neun Kalorien enthält.






Funny - Gallery
Gymnastik - Galerie
Yoga - Galerie

Witzige Bilder - ...
Ein Desktopspiel,...
Zum Valentinstag ...
Hiebe für Diebe: ...
BSE live hörbar g...

unisein