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Erich Fromm
(1900 - 1981)

 

Psychoanalytiker, ist Begründer der humanistischer Psychoanalyse und der analytischen Sozialpsychologie. Fromm berücksichtigte insbesondere die sozialen und kulturellen Einflüsse auf die existenzielle Situation der Menschen. Selbst war Fromm sehr geprägt durch das jüdische Leben seiner Herkunftsfamilie.

Sein gesamtes Leben war geprägt von den Visionen des universalen Friedens und der damit zusammenhängenden kritischen Haltung gegenüber Kriegen. 1926 bis 1930 waren entscheidende Jahre im Leben von Fromm, die durch die Prägung des Mystikers Meister Eckhart und des Zen-Buddhismus von Suzuki ihre Bahnen fand. Zusammen mit Karl Landauer leitete er das psychoanalytische Institut in Frankfurt.

1940 emigrierte in die USA und nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Sein erstes bedeutendes Buch erschien 1941 mit dem Titel: „Die Furch vor der Freiheit“ in dem er eine sehr deutliche Position gegen den Nationalsozialismus bezieht, den er als Folge ungelebten Lebens sieht und daraus sich verschiedene Fluchttendenzen wie Sadismus oder Konformismus entwickeln konnten. In der Zeit von 1946 bis 1950 widmete sich Fromm verstärkt seiner Hinwendung zur Religiösität in der Hauptsache um die Versöhnung unterschiedlicher Glaubenssätze auf dem Hintergrund einer radikalen gesellschaftspolitischen Analyse.

1956 erschien sein Buch „Die Kunst des Liebens“, in dem er eigene Lebenserfahrungen reflektierte. 1967 bis 1973 lag seine Konzentration auf seinem wohl bedeutendsten Werk „Die Anatomie der menschlichen Destruktivität. 1968 erschien sein Buch, das seinen Untersuchungen von Haben und Sein entsprang unter dem gleichnamigen Titel.






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