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Schröpfmassage

Die Schröpfmassage wird in unserer naturheilkundlichen Praxis zum Ausleiten von Giftstoffen und zur Entspannung von Muskeln genutzt. In der kosmetischen Praxis wird der Einsatz noch erweitert, zur gezielten Bearbeitung des Fettgewebes, Aktivierung des Stoffwechsels und ebenfalls zur Anregung der Entschlackung.

Beim Schröpfen werden auf dem Rücken bis zu zehn Schröpfköpfe aufgesetzt. Durch Abbrennen eines benzingetränkten Wattebauschs an den Schröpfköpfen wird ein Vakuum erzeugt, der Sog auf der Haut weitet die feinen Blutgefäße und es entstehen blaue Flecke. So sollen Muskelschmerzen, Durchblutungsstörungen und Rückenschmerzen gelindert werden. Schröpfen war besonders im Mittelalter sehr populär, teilweise auch in der blutigen Variante - die Haut wurde unter dem Schröpfkopf kreuzförmig eingeritzt. Generell sind Massagen dem Schröpfen vorzuziehen.

Wie wird die Behandlung durchgeführt?

Vor jeder Erstbehandlung steht ein aufklärendes Beratungsgespräch in dem eventuelle Kontraindikationen (akute Niereninsuffiziens, Thrombophlebitis, schwere Varikose, entzündliche Dermatosen) ausgeschlossen werden und zur Festlegung der zu behandelnen Körperareale.

Als erstes wird ein Spezialgel auf die Haut aufgetragen, das die Gleitfähigkeit der Schröpfgläser ermöglicht, dann werden die Schröpfgläser unter herausdrücken der Luft auf die Haut gesetzt, wo diese sich dann ansaugen. In dem Schröpfglas bildet sich ein Vakuum, welches einen Druck erzeugt, der bis ins Unterhautfettgewebe reicht. Somit ist es möglich die dort liegenden Fettzellen direkt zu bearbeiten.

Der zweite Schritt ist eine Lymphdrainage des zu behandelnen Gebietes. Mit geringem Druck und langsamen Ausstreichungen wird das Gewebe entstaut. Nach der Lymphdrainage erfolgt die Bearbeitung der Fettzellen, Straffung des Gewebes und Aktivierung des Zellstoffwechsels. Dieses wird mit höherem Druck und mit schnelleren, streichenden und kreisenden Bewegungen durchgeführt.

Zum Abschluß werden noch ein paar ent-lymphende Streichungen gemacht, um die gelösten Giftstoffe zu den Lymphknoten zu transportieren, wo sie dann vom Körper abgebaut werden.

Anwendungsmöglichkeiten der Schröpfmassage:

Zur Vorbeugung und Behandlung von Zellulite und „Reiterhosen“: Zellulite (auch Orangenhaut genannt) entsteht durch „aufgeblähte“ Fettzellen, die durch Wasser- und Schlackeeinlagerungen eine Übergröße angenommen haben. Durch das Vakuum bei der Schröpfmassage können die Fettzellen intensiv bearbeitet werden, der Austritt von Zelleinlagerungen wird erleichtert und die Fettverbrennung angeregt.

Die Massage aktiviert den Stoffwechsel in den Fibroblasten (Bindegewebszellen). Diese produzieren dann mit Hilfe von Enzymen vermehrt Collagen und Elastin. Beides Stoffe, die für die Spannkraft und Elastizität verantwortlich sind.

Entspannen der Muskulatur im Schulter-Nacken- und Rückenbereich: Durch die Schröpfmassage wird die Durchblutung des Gewebes erhöht, dieses führt zu einer Erwärmung und Lockerung des Muskels. Auch an dauerhaft verspannte Muskeln können gezielte Reize gesetzt werden, die den Muskel wieder entspannen lassen.






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