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Wilhelm Reich
(1897 - 1957)
 

Den „Kindern der Zukunft“ galten seine Entdeckungen und Ideen, als geistiges Gut, wie er es selbst nannte. Reich erkannte bereits in seiner Zeit die zentrale Bedeutung der Rechte aller Neugeborenen und des primären energetischen Kontakts zwischen Mutter und Kind während und nach der Geburt.

Im Rahmen seines Konzepts der funktionalen Identität von psychischem Kontakt und somatischem Prozeß wurden Körper und Geist für Reich zu einer Einheit. Reich führte die therapeutischen Prinzipien und Praktiken ein, die heute den Entscheid der Bewegung der körperorientierten Psychotherapie bestreiten. Diese Prinzipien und Praktiken gelangten zu einer weltweit anerkannten Hauptströmung innerhalb der psychotherapeutischen als auch somatherapeutischen Bewegung.

Reichs politisches Engagement galt der Liberalisierung der Gesetze von Sexualität und Abtreibung und somit war er ein Vorkämpfer für umfassende Reformen in vielen europäischen Ländern. Seine Vision auf die lebensbejahende Einstellung zu Sexualität und Liebe betrachtete Reich als die tiefste Quelle der menschlichen Lebensenergie.

Während des Baus eines atmosphärischen Energieakkumulators für die Landwirtschaft wurde Reichs Entdeckung der energetischen Eigenschaften der Atmosphäre praktisch umgesetzt. 1995 wurde diese Entdeckung vom dänischen Landwirtschaftsministerium erforscht und sollte bei der Regenerierung des Erdreichs, das durch den Vietnamkrieg zerstört wurde, eingesetzt werden.

Die letzten Jahre seines Lebens konzentrierte sich Reich auf das Thema der Beziehung zwischen „der inneren Wüste“ – der Entfremdung des Menschen von sich selbst – und der „äußeren Wüste“ – des Sterbens der Wälder und der Bedrohung der Erde.

Mikhael Gorbatschow griff sein Thema auf und bemühte sich auf internationaler Ebene das Umweltbewusstsein der Menschen zu wecken und ein Erdcharta zu konzipieren, die von den Regierungen akzeptiert werden sollen.

Reichs Forschung der heilenden Strahlung der Hände als einer fokussierten Manifestation des menschlichen Energiefeldes wurde durch viele wissenschaftliche Kontrollversuche belegt, die erst nach seinem Tode durchgeführt wurden.

Das Leitmotiv der Arbeit Reichs war: „Liebe, Arbeit und Wissen sind die Urquellen des Lebens: lassen wir uns von ihnen leiten.“

Freud spielte im Leben Reichs eine entscheidende Rolle und trat der Wiener psychoanalytischen Vereinigung bei. Im Jahre 1922 beendete er sein Jurastudium und wurde Psychiatrieassistent unter Schilder und Wagner Jauregg. Reich entwickelte die Orgasmustherorie und stellt sie in seinem Buch „Die Funktion des Orgasmus“ dar. Er widmete Freud diese Arbeit und überreichte sie ihm im Jahre 1926.

Im gleichen Jahre veröffentlichte er sein Werk der „Charakteranalyse“ und folgte darin nicht mehr den einfach auftauchenden Assoziationen, sondern ging von dem hervorstechenden Charakterzug des Menschen aus, brachte ihn immer wieder ins Gespräch und drang so zum Kern der Neurose vor.
1936 gründete Reich zusammen mit Freunden das Institut für sexualökonomische Lebensforschung. In dieser Zeit beschäftigte sich Reich mit der Weiterentwicklung seiner Charakteranalyse zur Vegetotherapie. Diese Arbeit ging einher mit der experimentellen Arbeit im Laboratorium.

1936 emigrierte er in die USA und wandte sich ausschließlich der Orgonforschung zu. 1947 kam es zu massiven Angriff auf die Arbeiten Reichs und gipfelten in einem Verfahren das ihm zwei Jahre Haftstrafe und 10000 Dollar Geldstrafe einbrachte. 1957 starb er im Gefängnis an einem Herzanfall.






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